Rückblick 1 Jahr cusilife – 7 Learnings, die 5 beliebtesten Artikel und mein wichtigstes Ritual

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Wie viele deiner Beziehungen haben länger als ein Jahr gehalten?

 

Es ist mit Projekten, ähnlich wie mit Beziehungen. Es gibt bestimmte zeitliche „Hürden“, die man überwindet oder nicht. Manche Projekte und Beziehungen sind es wert, nach 3/6/12 Monaten mit einander weiter zu gehen und manche nicht.

Cusilife ist wie eine Beziehung für mich.

 

Mal erfüllt mich der Blog, bewegt mich, unterstützt mich. Mal fühlt es sich nach Arbeit an, ich frage mich, warum ich es mache und spiele mit dem Gedanken aufzuhören.

Diese Phasen sind ein Spiegel dafür, wie es mir gerade geht.
Wie ist die Beziehung zu mir selbst gerade?
Wie ausgeglichen bin ich gerade?
Wie ist mein Energielevel?
Wie offen bin ich für Neues und Veränderung?
Und bin ich zufrieden mit dem Outcome, mit dem Erfolg?

 

2016 im Juni ging meine Reisezeit zu Ende. Ich war 5 Monate in Südamerika und als Abschluss habe ich drei Wochen mit meiner Mama in den USA verbracht.

Als ich dort in der Nähe von San Francisco auf dem Balkon des Hauses in der Sonne lag, hat sich die Idee von dem Blog immer klarer abgezeichnet. Mit jeder neuen Seite, die ich in meinem Notizbuch damit gefüllt habe, sind Vorfreude und Motivation in mir gewachsen. Daneben hatte ich auch einige Zweifel. Mit diesen Zweifeln umgehen, habe ich in einem der ersten Artikel auf cusilife, mit dir geteilt.

 

Seit einem Jahr gibt es cusilife jetzt.

 

In diesem Jahr habe ich viel gelernt. Ich will dir davon erzählen. Außerdem habe ich die Top 5 der beliebten Artikel für dich und neben einen Ausblick, wie es weiter geht, erzähle ich dir warum ich mich nicht als Bloggerin sehe.

 

Hier meine 7 wichtigsten Learnings aus dem letzten Jahr mit cusilife: 

 

1)   Auch das tollste Projekt hat seine Höhen und Tiefen – Zweifeln gehört dazu 

Am Anfang jeder Idee braucht es eine zuckersüße Ladung Motivation, um von einem Gedankenknäuel, zu einem roten Faden zu werden. Doch jede Motivation ist wie eine Welle und hat Täler und Berge. Neben der Motivation ist es wichtig, sich am Anfang Zeit zu nehmen und zu überlegen, warum möchte ich das machen. (Einen tollen Artikel mit Anleitung dazu, hat Nathalie von Happyroots geschrieben). Beim Bloggen gibt es für mich die innere und äußere Beweggründe. Während dem Vorbereiten und erstem Rumbasteln

an der Website war vor allem meine innere Motivation, wie eine Dampflock, die mich nach vorne preschen hat lassen. Je mehr ich mich erst mit der Idee, dann der Website und den Artikeln gezeigt habe, kam auch Feedback, Nachrichten, Likes & Gespräche von anderen Menschen als äußere Faktoren dazu. Das hat weiter Kohle in meine Motivationslock geschaufelt. In vielen Momenten, in denen ich an mir, dem Blog oder dem Sinn davon gezweifelt habe, haben mich vor allem eure Worte wieder aufgebaut! Danke ♥

Mein Tipp: Nicht aufgeben in einem Motivationsloch. Erinnere dich daran zurück, warum du etwas angefangen hast und was du bisher schon erreicht hast. Und sei dir bewusst, dass deine Motivation und deine Energie für etwas variieren wird. Falls deine Motivation nicht zurück kommt, kannst du dir überlegen warum das so ist und was du ändern kannst.

 

 

2) Mutig sein! 

Bist du schon mal vom 10er gesprungen? – Ich nicht. Doch ich stelle es mir ähnlich vor, wie einen Blogartikel zu veröffentlichen. Da ist ein bisschen Angst, Vorfreude, Aufregung und während deine Zehen schon über das Ende des Bretts schauen, ist da dieser Moment, in dem du einfach springst. Wenn du dann ins Wasser eintauchst, fühlt es sich gut an und dein Mut wird belohnt. Mit dem Springen vom Sprungturm ist es wie mit dem Veröffentlichen eines Textes.

Es ist ein sich immer wieder Überwinden. Doch mit jedem Mal erweitern wir unsere Komfortzone. Mutig sein lohnt sich! Das habe ich im letzten Jahr immer wieder gemerkt. Nicht nur beim Bloggen. Sachen einfach mal machen, Fragen stellen, Menschen ansprechen, Texte schreiben und veröffentlichen, Meinung beziehen, sich auch mal auf unsicheres Terrain begeben!
Es ist nicht immer einfach und in Momenten in denen dir der Mut fehlt, kannst du auch das liebevoll annehmen.

Mein Tipp: Geh aus deiner Komfortzone. Lass dich ins Ungewisse fallen und lerne daraus, was auch immer passiert. Anstatt dir zu überlegen, was andere denken oder passieren könnte, mache es für dich! – Es lohnt sich. Wenn du unsicher bist, dann erzähl es jemanden, frag nach einem „pep talk“ (d.h. eine Motivationsrede). Mutig sein lohnt sein 😉

 

3)  Mit Gleichgesinnten austauschen & Netzwerken!

Das war nicht unbedingt was neues. Mit 16 habe ich angefangen mich für Umweltthemen zu interessieren. Bei manchen neuen Themen, findet man schnell Gleichgesinnte, doch gerade beim Thema Umwelt und sich verändern, gibt es auch immer wieder emotionale Kuhfladen, in die man bei Diskussionen tritt. Als ich das erste Mal auf einem Jugendumweltkongress war, war ich richtig geflasht davon mit 250 anderen jungen Menschen über globale Herausforderungen zu diskutieren. Es war das eintauchen in die alternative Hippiewelt für mich, die mir vorher verschlossen schien.

Mit dem Bloggen ist es nicht ganz so. Trotzdem habe ich jedes Mal nach dem ich bei einem Meet up war oder mich mit anderen Menschen übers Bloggen ausgetauscht habe, neue Ideen, Eindrücke und Motivation gesammelt.
Neben dem Bloggen an sich, habe ich im letzten Jahr sehr viel Zeit mit Menschen verbracht, die sich mit den Themen Selbstliebe, Beziehung und Sexualität auseinander setzten. Mein Mitbewohner und ich hatten unsere wöchentlichen Sextalks auf unserem Küchenteppich, woraus z.B. der Artikel zu den 5 Typen der Sexualität entstanden ist.

Mein Tipp: Verbringe Zeit mit Menschen, die sich mit ähnlichen Themen, wie du beschäftigt. Siehe sie nicht als Konkurrenz, sondern unterstützt euch gegenseitig. Tauscht euch aus und lernt von einander.

 

4)  Zeitmanagement ist essentiell für mein Leben 

Flow hin oder her. Mein Kalender und meine Organisationsskills feier ich jeden Tag. Nur dadurch gewinne ich wieder viele Freiheiten. Zu überblicken, wann ich was machen kann, einzuschätzen, wie lange Dinge dauern und meine Ressourcen im Auge zu behalten,

erlaubt mir eine bessere Planung. Gleichzeitig möchte ich flexibel und manchmal spontan bleiben. Es ist, wie ein nie endender Hürdenlauf zu akzeptieren, dass nicht alles auf einmal geht. Eins nach dem anderen!

 

Mein Tipp: Übe dich zu organisieren. Du wirst merken, dass es dich in stressigeren Phasen entspannt, wenn du weißt, wie du planen kannst, was dir hilft dich zurück in Balance zu bringen und ein Gefühl dafür zu bekommen, wie lange etwas dauert bis es erledigt ist. Du wirst verlässlicher und schaffst am Ende mehr, als wenn du frustriert bist, weil du nicht alles erledigen kannst, was du dir vornimmst oder dauergestresst bist.

 

 

5) Sich ausprobieren 

‚Done is better than perfect‘. Der Spruch hängt bei meinem Schreibtisch und erinnert mich daran, dass es darum geht sich auszuprobieren, zu üben, besser zu werden und auch mal an die Wand zu fahren. Wer denkt was über mich?
Das ist ein Gedanken, der mich auch immer wieder einholt. Wer ist eigentlich „die“ in meiner Vorstellung.

„Die“ könnten mich verurteilen für das was ich schreibe. „Die“ gibt es nicht. Natürlich gibt es einzelnen Menschen, die etwas über uns denken. Doch diese unantastbare Gruppe an Menschen, die etwas über mich denken, ist ein Gedankenkonstrukt. Das ganze Projekt cusilife ist ein ‚mich ständiges ausprobieren‘ und dazu lernen.

 

Mein Tipp: Was wirklich zählt ist, was du von dir denkst. Probier dich aus und erlaubt dir kreativ, verrückt und auch mal naiv zu sein. Mit fröhlichem Optimismus packt sich jedes Projekt leichter an.

 

6)  Fokus, Fokus, Fokus 

Fokus beim Arbeiten: Konzentrier dich, Mädchen! Meine Finger gleiten über das Mauspad und Facebook öffnet sich wie von alleine. Jaja, dieses Social Media… es lenkt mich ab.
Die letzten Monate habe ich mehr und mehr gelernt mich zu konzentrieren, eine Sache zu machen und mich nicht so leicht ablenken zu lassen. Ich benutze meistens die Pomodoro Technik (25 min arbeiten – 5 Minuten Pause).

Fokus der Projekte: Neben dem Fokus beim aktiven Arbeiten, gibt es noch den Fokus bei Projekten. Ich habe gemerkt, es ist effektiver und macht am Ende mehr Spaß nur an einem oder maximal zwei Artikeln gleichzeitig zu arbeiten. Ideen können gesammelt werden, aber erst nach und nach an ihnen weiter gearbeitet werden. An vier Baustellen gleichzeitig arbeiten, macht das Ergebnis bei mir schlechter.

Fokus im Leben: Der dritte Pfeiler ist dann der Fokus im Leben. Wo will ich langfristig hin? Welche Themen beschäftigt mich gerade? Besonders die Themen Polyamorie und Beziehungen haben mich die letzte Zeit viel begleitet.

 

7)  Folge deiner Intuition und die Dinge ergeben sich. 

Mein letztes Learning, was ich dir mitgeben will ist: Vertrau dir!
Vertrau darauf, dass sich Dinge ergeben werden. Du musst noch nicht wissen, wie genau du an deine Ziele kommst, aber du wirst den nächsten Schritt sehen, wenn er da ist. Du kannst dir Inspiration von außen holen, doch am Ende, kannst du fühlen, was für dich richtig ist.  Beispiel: Ich wollte im Juli das erste Mal 1000 Besucher pro Monat auf cusilife und 400 Likes auf meiner Facebook Seite erreichen.

Aus einem Impuls hatte ich dann Manuel gefragt, ob er einen Gastartikel schreiben möchte. Seinen Blog finde ich schon seit längerem toll und dachte mir, dass das thematisch gut passen könnte.
Und bam! Der Artikel über Sexual Healing hat voll eingeschlagen. Ich hatte das erste mal fast 10.000 Besucher und die 400 Likes auf Facebook geknackt.
(Willst du mir helfen, die 500 zu schaffen? – Hier geht’s zur cusilife Facebook-Seite.)

 

 

Für dich die 5 beliebtesten Artikel auf cusilife 

Coming Out Day 

Der Regenbogen stellt für mich eine schönes Symbol für die Vielfältigkeit von sexueller Orientierung dar. Es gibt so viele verschiedene Formen und Farben. Dabei geht es nicht darum sich in ein Label zu pressen, sondern ganz für dich selbst zu entdecken, was schön ist. – Jetzt lesen: Coming out Day

 

Selbstliebe lernen

Alles was du kannst, hast du mal gelernt. Selbstliebe ist wie eine Fähigkeit, die du immer wieder übst und besser darin wirst. Tipps und Inspiration können dich dabei unterstützen, doch das Üben und Ausprobieren, was für dich funktioniert, kannst nur du herausfinden. Im Artikel findest du 5 Verhaltensweisen, die du aus dem Fenster kicken solltest und wie du ersetzt. – Jetzt lesen: Selbstliebe lernen

Sexuelle Selbstbestimmung

Das war einer der ersten Artikel auf cusilife. Ich habe eine meiner wichtigsten Erkenntnisse in Form gegossen, die ich während der Zeit in Südamerika und meinem ersten Tantra-Retreat hatte: Mich von Rollen und Vorstellungen zu lösen, wie  Beziehungen & Sex zu sein haben und mich auf den magischen Weg zu begeben, was ich wirklich will und wie ich es Wirklichkeit werden lasse. – Jetzt lesen: Sexuelle Selbstbestimmung

Die 5 Typen der Sexualität

Let’s have a sextalk – Ich kann dir empfehlen über Sex, deinen Körper, Wünsche und vieles mehr zu sprechen. Es braucht Mut, macht aber auch viel Spaß. Bei einem unserer WG-Sextalks haben wir uns über die unterschiedlichen Typen der Sexualität unterhalten. Das hat meine Sicht davon aufs nächste Level gebracht. Zu allen 5 Typen findest du eine Beschreibung und eine Übung, die du ausprobieren kannst. Du willst rausfinden, welcher Typ(en) gerade am besten zu dir passen? – Am Ende des Artikels findest du ein Quiz dafür. – Jetzt lesen: Die 5 Typen der Sexualität

Sexual healing 

Die sexuelle Urwunde des Mannes und wie du sie heilen kannst. Fast ein reißerischer Titel. Doch Manuel Harand schreibt ehrlich und mit viel Verständnis über Herausforderungen, die Männer mit ihrer Sexualität erleben. Und er gibt dir konkrete Tipps, wie du damit umgehen kannst, wie du zu deiner sexuellen Essenz kommst. Ich fühle mich geehrt und freue mich über diesen tollen Artikel auf cusilife. Ihr habt ihn auch echt gefeiert und er wurde inzwischen über 800 Mal geteilt! – Jetzt lesen: Sexual healing 

 

 

 

Am Anfang von cusilife, hatte ich nicht im Kopf so viel über Sexualität zu schreiben.

Doch schon in den ersten zwei Monaten habe ich gemerkt, dass die Themen besonders gut ankommen. In allen Blogratgebern heißt es „Such dir eine Nische“. Deswegen habe ich mich immer wieder gefragt, ob die Themen nicht zu breit gefächert sind. Einerseits ja, könnte ich mich noch mehr fokussieren, andererseits, ich probier mich mit den Themen auch aus und es gibt eine deutliche Grundrichtung.

Deine Sexualität neu zu erleben, geht denke ich nur, wenn du dich auch mit dir auseinandersetzt. Dein Körper ist dein zu Hause und da solltest du dich wohl fühlen. Sich selbst lieben ist für mich ein Grundpfeiler für eine ausgelebte und erfüllende Sexualität & Beziehung mit anderen Menschen. Sexualität heißt auch erstmal dich selbst kennen lernen, bevor du jemand anderen kennen lernst. Obwohl das natürlich auch mit einander zusammen hängt.

Als Geschenk zum Glücksletter für dich habe ich ein Video zu den 5 S of Sexuality aufgenommen. Ich habe sie bei meinem ersten Tantra Retreat kennen gelernt. Hast du den Glücksletter schon? – Hier kannst du Probelesen und dich anmelden.

 

 

Es gab einige Ups and Downs im letzten Jahr. Auch während einem Gefühlsunwetter, bin ich dankbar.
Oft wenn ich müde nach hause komme, freue ich mich so sehr auf mein kuscheliges Bett und bin ich so dankbar dafür. Vor einige Zeit war ich auf dem O.Z.O.R.A. Festival. Während wir auf dem Dancefloor standen habe ich eine Paprika aus meinem Rucksack gezogen. Und so eine tiefe Dankbarkeit ist in mir hoch gekommen, dass ich jetzt diese geile Paprika essen darf. Die hat jemand für mich gesät, gegossen, geerntet und auf den Markt gebracht, wo ich sie dann kaufen konnte. Unsere ganze Erde gibt uns jeden Tag alles was wir brauchen (und mehr).

Dankbarkeit praktizieren – ein wichtiges Ritual in meinem Leben.

Jeden Tag vor dem Essen, nehme ich den Teller, halte ihn mir unter die Nase und saugen den Duft des Essens darauf ein. Ich schließe kurz meine Augen und gehe in mich. Und dann sage ich wofür ich dankbar bin. Dieses Ritual habe ich mit genommen, aus der Zeit in Nicaragua in einem Yoga Ashram. Das ist jetzt über ein Jahr her und ich habe das seit dem jeden Tag (mindestens ein Mal) gemacht. Dankbarkeit hat eine magische Kraft im Leben!

Mein generelles Level an Dankbarkeit und Wertschätzung ist sehr hoch geworden.

Und selbst wenn an meinen Wangen heiße Tränen runterlaufen, bin ich meistens dankbar, dafür, dass ich sie laufen lassen kann. Ich könnte Seiten füllen, damit wofür ich dankbar bin. Das sage ich nicht, um anzugeben, sondern es zeigt mir, wie viel schon da ist in meinem Leben und ich mich nicht an Dingen aufhänge, die (noch) nicht da sind.

Zustand der Fülle anstatt dem Mangel.

Du willst auch deine Dankbarkeit stärken? – Hier findest du vier Rituale zum Dankbar sein üben, die du ausprobieren kannst.

 

 

Und jetzt will ich dir verraten, warum ich mich nicht als Bloggerin sehe:

Was macht einen Blogger/eine Bloggerin aus? – Er oder sie schreibt einen Blog.
Check. Das mache ich.

Gleichzeitig verbinde ich mit dem Begriff wieder eine Art Rolle oder ein Label, mit dem ich mich nicht wirklich wohl fühle. Anstatt zu sagen ich BIN Bloggerin, sage ich lieber ich schreibe einen Blog. Das fühle sich für mich stimmiger an. Ich bin nicht der Blog oder das Bild, das andere von mir haben. Und ein weiterer Punkt ist wohl, dass ich keine Vollzeit-Bloggerin bin.
Cusilife läuft irgendwie so nebenbei. Und obwohl ich jede Woche viel Zeit (ca. 15h) in den Blog stecke, ist es eher selten, dass ich mich viel mit anderen Menschen darüber austausche. Es kommt mir vor als blogge ich da so vor mich hin… Natürlich auch mit Lust und oft bekomme ich tolles Feedback, was mich sehr sehr freut! Von ganzem Herzen rührt mich jede Nachricht ♥

 

Doch ich will keine Einzelkämpferin mehr sein! – Ich habe Lust auf einen Blogpartner, ein Team o.Ä. Wie genau sich das gestalten könnte, weiß ich noch nicht genau. So cool es ist mein eigenes Ding mit cusilife zu haben, schätze ich es sehr, wie sich Menschen ergänzen und dadurch richtig gute Sachen entstehen können!

Wenn das mit dir räsoniert, dann melde dich doch mal bei mir 😉

Und wie bei Beziehungen, weiß ich auch bei cusilife nicht was die Zeit bringen wird, doch ich kann Vertrauen haben, dass es am Ende schon gut wird.

 

Mein Papa hat mir für meine Reise einen Spruch mitgegeben:
„Das wichtigste Stück des Reisegepäcks ist und bleibt ein fröhliches Herz.“

 

Was auch immer du machst in oder auf welchem Weg du gerade bist in deinem Leben, ich wünsche dir ein fröhliches Herz, dass offen ist, Liebe zu geben und zu empfangen. Dass sich nicht grämt und Wunden heilen lässt. Dass Saltos schlägt, wenn dich was begeistert und du jemanden liebst. Dass dir zeigt, wenn was weh tut und du wieder mehr auf dich achten sollst.

 

 

 

 

 

 

 

Ich mache jetzt erstmal Blog-Break. Sobald ich weiß, wie genau und mit wem es weiter geht, erfährst du davon!
Auf dem Blog und exklusiv mit Geschichten und extra News im Glücksletter.
Ende Oktober soll es ca. weiter geht.

 

Ich wünsch dir von Herzen, dass du dich selbst liebst und dich jeden Tag ein bisschen feierst.

Stay beautiful

Cosima 

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2 Responses

  1. Astrid

    Liebe Cosima,
    ich habe mir nicht immer die Zeit genommen, Deinen Blog zu lesen. Am Anfang dachte ich auch manchmal, das seien nicht (mehr) so meine Themen. Jetzt habe ich aber in Deinem Rückblick nochmal recht viel „geschnökert“ und bin begeistert von der Vielfalt der Themen, der Tiefe der Betrachtungen und von der Entwicklung Deines Blogs in diesem einen Jahr. DANKE! Ich nehme viele spannende Gedanken und Anregungen mit und wünsche Dir eine entspannte, kreative Pause.
    Bis bald & alles Liebe
    Astrid

    • Cosima

      Liebe Astrid,

      vielen Dank für deine Worte! Da freue ich mich sehr darüber.

      Bis bald, Cosima

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