4 Ideen, wie du dankbar sein üben kannst

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dankbar sein

 

 

„Sag danke!“ – Schon als Kind bekommen wir eingehaucht, danke zu sagen, wenn wir etwas bekommen oder uns jemand hilft. 

Wie wichtig Dankbarkeit und dankbar sein wirklich ist, habe ich erst später verstanden.

 

Dankbar sein ist ein Schlüssel zu einem zufrieden, glücklichen Leben.
Wer dankbar ist, lebt aus einer Fülle anstatt einem Mangel heraus.

 

 

Wer weiß was er hat, kann das schätzen und lieben.

Ich habe mich oft schuldig gefühlt, für viele schöne Umstände in meinem Leben.
Ich bin in Deutschland geboren, sicher und behütet aufgewachsen, ich werde von meinen Eltern unterstützt bei dem was ich tue, ich habe viele Möglichkeiten bekommen, mich zu engagieren und zu lernen,…

 

Inzwischen habe ich ein anderen Bezug dazu.
Umstände, die ich nicht ändern kann, sind einfach Glück und schaffen mir einen größeren Handlungsspielraum.
Diesen kann ich nutzen und so etwas zurück geben.

Bei anderen Dingen sehe ich inzwischen meinen Beitrag und meine Einstellung.

 

Ich gebe viel, deswegen bekomme ich viel zurück.

 

Und dann gibt es noch die Dankbarkeit.
Die für mich ein entscheidender Schritt, zu mehr Zufriedenheit in meinem Leben, war.

Dankbar sein stärkt deine Wahrnehmung für das schöne im Leben, dafür, dass jeden Tag alles da ist was du brauchst. Sie stärkt deine Wertschätzung für dich selbst, für andere Menschen, für kleine Aufmerksamkeiten oder das Meistern von Herausforderungen.
Dankbar sein ist, wie die Währung der Liebe.

Während einem Workshop von Nathalie (happyroots) bei der UTOPIKON haben wir  über Dankbarkeit gesprochen und uns einen Leitfaden überlegt, wie wir unsere Dankbarkeit uns und der Erde gegenüber stärken können.

Ich war total begeistert von der Idee und will das (in leicht abgewandelter Form) mit dir teilen:

 

Mehr Dankbarkeit in deinem Leben – Los gehts:

 

1) Wofür bin ich heute dankbar?

Klebe dir einen kleinen Zettel mit der Fragen an einen Ort, wo du ihn jeden Tag gut sehen kann. Schreibe dann jeden Abend auf, wofür du dankbar bist (an diesem Tag).

 

2) Dankbarkeitsnotiz an eine Person schreiben und übergeben.

Eine Dankbarkeitsnotiz ist eine kleine Notiz, in der du einer Person (in deinem Umfeld) für etwas dankst, z.B. „Lieber Postbote, ich danke dir dafür, dass du mir jeden Tag meine Post bringst.“ oder „Liebe Mitbewohnerin. Danke, dass du mir immer leckeres Essen kochst.“ oder „Liebes Biomarkt Team, danke, dass ihr mir helft mein Leben nachhaltiger zu gestalten.“
Sei kreativ und mutig.

 

3) Dankbarkeitsbrief an die Erde

Schreibe eine Brief an unsere Erde, in dem du ihr sagst, wofür du dankbar bist, z.B. dass sie uns das Leben hier ermöglicht, dass sie uns Wasser spendet, dass sie schön und bunt ist.
Schütte ihr dein Herz aus.

 

4) Dankbarkeitsbrief an dich selbst

Schreibe einen Brief an dich selbst, mit allem wofür du dir selbst dankbar bist. Das kann sein, dass du dankbar bist, dass dein Körper so stark ist und alles mit macht oder dankbar, dass du dich gesund ernährst, dass du gerne rausgehst, dass du versuchst bewusst zu leben oder dass du dich von jemanden getrennt hast.
Alles ist erlaubt. Sei dankbar für dich selbst.

 

In welcher Zeitform du das machst, ist dir überlassen.
Mein Vorschlag ist, dir für jeden Schritt eine Woche zu nehmen.

 

 

Welche Erfahrungen hast du mit Dankbarkeit gemacht?

Teile gerne den Beitrag, wenn du dir mehr Dankbarkeit in der Welt wünschst.

 

Cosima

 

PS. Du willst regelmäßig mehr Glück und Dankbarkeit in dein Postfach? – Hier gehts zum Glücksletter.

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